Häufig gestellte Fragen

Fragen zum Hochseilgarten

Wie alt muss man sein, um teilnehmen zu können?
Wir haben keine generelle Alters- oder Größenbegrenzung, allerdings hat uns die Erfahrung gezeigt, dass die höheren Elemente jüngeren Teilnehmern oft zu hoch sind. Für jüngere Kinder sind die Bodenelemente meist interessanter. Wir empfehlen eine Teilnahme ab 7 Jahren. Rufen sie uns im Einzelfall einfach an.

Wieviele Teilnehmer braucht man mindestens?
Um die erlebnispädagogischen Übungen durchführen zu können, brauchen wir mindestens 8 Teilnehmer.

Bis zu welcher Gruppengröße kann ein Programm gebucht werden?
Wir haben Ausrüstung für 50 Teilnehmer. Darüber hinaus wird es im Seilgarten eng. Bei mehr als 50 Teilnehmern empfiehlt es sich die Gruppe zu teilen. Wir bieten auch mobile Aktionen an: ein Teil der Gruppe kann dann z.B. eine Abenteuer- oder GPS-Rallye durch den Weisshauswald machen und knifflige Aufgaben lösen (Kooperationsspiele, Schluchtüberquerungen, Abseilaktionen, je nach Absprache).

Können Minderjährige ohne Aufsichtsperson teilnehmen?
Nein, bei Minderjährigen muss eine Aufsichtsperson anwesend sein. Es muss aber nicht für jede/n Minderjährige/n eine Aufsichtsperson anwesend sein. Für Gruppen von Minderjährigen muss eine ausreichende Anzahl von Begleitpersonen anwesend sein, in der Regel sind das zwei Personen. Diese Personen haben während der Aktion die Aufsichtspflicht über die Gruppe. Wenn die Aufsichtsperson nicht erziehungsberechtigt ist, braucht sie das Einverständnis der Erziehungsberechtigten.

Was kostet eine Aktion?
Unsere Preise sind nach Gruppengröße und Dauer der Aktion gestaffelt. Für genauere Angaben nehmen sie einfach Kontakt mit uns auf, wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot.

Kann man im Hochseilgarten einen Geburtstag feiern?
Ja, für einen Geburtstag stellen wir für Sie ein Programm zusammen. Wenn Sie Essen und Getränke mitbringen, können Sie aus der Kletteraktion ein schönes Geburtstagsfest machen! Tische und Sitzgelegenheiten sind vorhanden.

Braucht man eigene Ausrüstung (z.B. Handschuhe)?
Nein. Die Ausrüstung wird von uns gestellt. Handschuhe können mitgebracht werden, sind aber nicht wirklich notwendig.

Wie wird man im HSG gesichert?
In unserem  Seilgarten wird „Toprope“ gesichert. Dabei wird die kletternde Person über ein Bergsportseil, das über eine Umlenkung nach unten führt, von einer bzw. mehreren Personen am Boden gesichert.

Findet die Aktion auch bei Regen statt?
Die Aktionen finden grundsätzlich bei jedem Wetter statt. Ausnahmen sind sicherheitsgefährdende Witterungen wie  Sturm ab Windstärke 7, Gewitter und die Gefahr von Eis- oder Schneebruch. Bei starken Regenschauern können wir uns unterstellen. Wetterangemessene Kleidung ist deshalb wichtig.

Was mache ich, wenn ich Höhenangst habe?
Höhenangst (Akrophobie) ist eine Krankheit, die seltener auftritt als viele Menschen meinen. Was wir bei vielen Teilnehmern aber feststellen, ist ein „gesunder“ Respekt vor der Höhe. Dieser Respekt ist natürlich und wichtig! Wir arbeiten nach dem „challenge-by-choice“-Prinzip, d.h. jeder bestimmt selbst seine Herausforderung bzw. wie weit oder hoch er/sie geht. Oberste Priorität hat bei uns die Freiwilligkeit, niemand  muss irgendetwas machen, was er/sie nicht will. Wir unterbinden Gruppendruck auf einzelne Personen, bestärken aber den Einzelnen, der eventuell nur einen kleinen Zuspruch braucht um sich zu trauen oder sich etwas zuzutrauen.

Kann man im Hochseilgarten grillen oder etwas zu Essen/Trinken bekommen?
Nein, wir haben keinen Grillplatz auf dem Gelände. Essen und Getränke müssen selbst mitgebracht werden, es gibt aber Tische und Sitzbänke fürs Picknick.

Wie läuft ein Programm im Hochseilgarten ab?
Wir stellen das Programm individuell für jede Gruppe zusammen. Anhaltspunkt ist für uns dabei der Fragebogen, den Sie vor der Aktion von uns bekommen. In einem Gespräch können Sie uns auch die Besonderheiten der Gruppe und Ihre Erwartungen und Zielsetzungen erläutern. Häufige Gruppenthemen sind z.B. das Rollenverhalten Einzelner, der Umgang innerhalb der Gruppe, die Umsetzung der Aufgabenstellung, die Leistungen der Gruppe oder Einzelner. 
Generell beginnen wir mit ein paar Übungen am Boden. Das ist gut zum Warmwerden und Kennenlernen. Nach den Bodenübungen geht es auf unsere Seilelemente in den Bäumen. Durch das Konzept des Hochseilgartens (die Teilnehmer sichern sich unter unserer Aufsicht gegenseitig) gelangen die Teilnehmer spätestens jetzt in verschiedene Situationen: Sicherheit geben, Vertrauen können, Verantwortung übernehmen. Bei der anschließenden Reflexion sind diese Erfahrungen ein Thema.

Ich habe keine Gruppe, kann ich auch als Einzelperson teilnehmen?
Für Einzelpersonen, die unsere erlebnispädagogische Arbeit kennenlernen möchten, haben wir die „Hoch-Hinaus“ Tage eingerichtet. Zu diesen Tagen können sich Einzelpersonen (oder Paare, Familien, Freunde) anmelden und mit anderen Einzelpersonen (Paaren) unseren Hochseilgarten erkunden. Die Termine und Preise dafür finden sie hier.

Unsere Gruppe ist altersmäßig sehr gemischt, ist das ein Problem?
Ein großer Altersunterschied ist im Seilgarten kein Problem, im Gegenteil: oft können die „Großen“ etwas von den „Kleinen“ lernen, und beim gemeinsamen Lösen der gestellten Aufgaben sind unterschiedliche Sichtweisen und Hintergründe hilfreich.

Kann ich auch eine Aktion bei mir zuhause (Schule, Verein, etc.) buchen?
Wir kommen gerne auch zu Ihnen. Den Seilgarten können wir natürlich nicht mitbringen, aber mit unserer Ausrüstung lassen sich abenteuerliche Schluchtüberquerungen, mutige Abseilaktionen, knifflige GPS-Rallyes, Höhlenbegehungen, Floßfahrten und vieles mehr einrichten, je nachdem was sich in Ihrer Nähe anbietet.

Hat der Seilgarten im Winter geschlossen?
Nein, der Seilgarten ist das ganze Jahr über geöffnet. Bei Gewitter, Sturm oder der Gefahr von Eis- oder Schneebruch können allerdings keine Aktionen stattfinden.

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